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Sieger der Herzen

TSV beim diesjährigen Winzerfestumzug !!!

Plakat

Winzerfest 2017

Hier seht Ihr das aktuelle Winzerfestprogramm. Highlights sind dieses Jahr wieder unsere Teilnahme am Winzerfestumzug, wobei wir zur Titelverteidigung antreten, wieder als bester Motivwagen ausgezeichnet zu werden (Freiwillige können sich zur Teilnahme noch anmelden), sowie die beiden Winzerfest-Stände in der Georg-August-Zinn Straße. Freitag und Samstag spielt vor dem Stand des Jugendfördervereins wie gewohnt die Fun Collection. Sonntag und Montag haben wir erstmals die Pinocio’s zu Gast, um an den Sound unseres Dorfjubiläums anzuschließen. Wir freuen uns auf viele einheimische Besucher.

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Einweihung des DFB Stützpunktes

Am Montag den 21.August um 19h wird offiziell der DFB Stützpunkt in Richen eingeweiht. Stützpunkt Koordinator Jürgen Strack wird die Eröffnung vornehmen.

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Auszeichnung des TSV für die Ausbildung von Tilda Novotny

Am 25.6. fand in Grünberg der Tag des Mädchenfußballs statt, wobei Tilda Novotny als Ehrengast den zahlreichen Nachwuchstalenten Autogramme verteilt hat. Im Rahmen einer kleinen Ehrung wurde dem TSV für sein Engagement und die Ausbildung von Tilda Novotny ein Scheck überreicht. Wer wäre besser geeignet gewesen diesen in Empfang zu nehmen, als Klaus Fey, der als unser verdienter Torwarttrainer einen entscheidenden Anteil an Tilda’s Entwicklung von den Bambinis beim TSV bis in die Jugendnationalmannschaft hatte. Wir bedanken uns bei Tilda und Klaus für die Verdienste für den TSV und die positive Repräsentation in Grünberg.     Der Vorstand.

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Holger Kurz verteidigt auch in 2017 seinen TT-Vereinsmeister-Titel

http://tsvrichen.de/tischtennis/vereinsmeisterschaften-2017/

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Hoher Besuch und Ehrung beim TSV 08 Richen

Am 28. Mai kam es vor dem letzten Rundenspiel gegen den SV Heubach zu einer besonderen Ehrung durch den Hessischen Fußballverband. Nachdem bereits im Dezember bei unserer Weihnachtsfeier unser verdienter Sportkamerad Alexander Hess durch den Kreisfußballwart Heinz Zulauf als Kreissieger des Ehrenamtspreises und mit der Aufnahme in den „Club 100“ der 100 verdientesten Ehrenamtler des deutschen Fußballs in 2016 geehrt wurde, kam es nun zur Anerkennung des Heimatvereines.

Landesehrenamtsbeauftragter des Hessischen Fußball Verbandes, Thomas Becker, überbrachte die Glückwünsche des DFB mit nützlichen Geschenken wie 2 Toren, Ballnetz mit Bällen und einer Ehrenplakette. Bürgermeister Joachim Ruppert sowie stellvertretendem Kreisfußballwart Theo Greiner würdigten das Ereignis mit Grußworten und Geschenken.

Mit Alexander Hess nach dem ehemaligen Vorsitzenden Jürgen Ziemer ist es dem TSV 08 Richen nun innerhalb von 5 Jahren zum zweiten Mal gelungen ein verdientes Mitglied im Club 100 des DFB Ihrer Verdienste zu würdigen. Dazu gratulieren wir Alexander herzlichst und bedanken uns im Namen des gesamten Vereines für den geleisteten Einsatz und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den nächsten 25 Jahren.

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Der neue TSV Flyer ist da !!!

ab sofort im Sportheim verfügbar !

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Tilda und der TSV in der Presse – Darmstädter Echo vom 19.4.

10 Uhr, Sportplatz Richen. Tilda Novotny (17) ist bereits komplett im Torwart-Dress; ihr Torwarttrainer Klaus Fey vom TSV Richen hat ein Netz voller Fußbälle bereitgelegt: Torwarttraining steht auf dem gut gepflegten Rasenplatz an der Ortseinfahrt an. Eine Besonderheit, denn eigentlich hält Tilda nicht in ihrem Heimatort Richen den Kasten sauber, sondern im Nachwuchskader des DFB und zuletzt beim 1. FC Saarbrücken. Sie ist – oder war zumindest – eines der deutschen Talente im Frauenfußball.

„Ich bin mit drei Jahren hier in Richen in die Bambini-Mannschaft gekommen“, erinnert sich die junge Frau auf dem Weg zum Sportplatz. Gleich ging sie damals ins Tor. Warum? „Ich glaub, ich laufe nicht so gern“, sagt die Torhüterin und lacht.

Mit zehn Jahren wird sie von einem DFB-Scout bei einem Turnier entdeckt. Vier Monate später, mit elf, steht sie bereits in der Hessenauswahl.

„In dieser Zeit hab ich eigentlich die ganze Zeit nur gekickt; Schule war mir nicht so wichtig.“ Die vierte Klasse musste sie wiederholen. Die Familie setzte sich zusammen und gab ihr den Weg frei zur Fußballkarriere.

Mit zwölf Jahren zog Tilda Novotny zuhause aus und in ein Sportinternat bei Leipzig ein. „Die Internate im Westen nahmen erst ab 14 Jahre auf, die im Osten schon mit 12“, schildert Vater Bernd. Rasant ging‘s weiter. Nach der Sachsenauswahl kam Tilda mit 14 Jahren in den erweiterten U-15-Nationalkader. Dann der Wechsel nach Saarbrücken, das U16-/U17-Nationalteam. „Ich war im Kader, verletzte mich früh, im Mai 2016 wurden wir Europameister.“

Nach dem Aufwärmen geht‘s weiter mit den Trainingseinheiten: unten rechts, halbhoch rechts. Klaus Fey steht einige Meter vorm Tor, wirft die Bälle in die gewünschte Position. Wirft? „Ja, sagt er und lacht. „So wie in der Bundesliga, wo die Männer zehnmal auf die gleiche Stelle schießen können, bekommen wir das nicht hin. Da müssten wir dauernd die Bälle irgendwo einsammeln, deshalb wird weiter unter in den Klassen beim Torwarttraining geworfen.“

Viermal, fünfmal, sechsmal – Tilda Novotny hält jeden Ball im Sprung mit ausgestreckten Armen, knallt jedesmal so hart auf den Boden, dass es schon vom Zusehen weh tut. Gibt das nicht jede Menge blaue Flecken? „Anfangs war es schon krass. Die Flecken gibt es eher von den Schüssen aufs Schienbein und auf die Oberschenkel. Die Muskeln gewöhnen sich irgendwann dran. Meine gute Seite ist rechts: bessere Streckung und es tut weniger weh.“

Willkommen ist deshalb eine weitere Gesprächspause. Jetzt um die Ostertage ist sie nur deshalb hier in Richen bei ihrer Familie, weil gesundheitliche Probleme in Saarbrücken zuletzt die Oberhand gewannen, erläutert ihr Vater. Schon im vergangenen Jahr waren 232 Fehlstunden in der 10. Klasse zusammengekommen; neben Lehrgängen warfen sie Magen-Darmprobleme allzu oft aus der Bahn. Die Psyche. Denn anders als erwartet, sei die Torfrau nur in der zweiten Mannschaft (Regionalliga) eingesetzt worden, nicht aber im Top-Team in der Zweiten Liga. „Die Perspektivlosigkeit hat mich krank gemacht“, sagt Tilda Novotny zurückblickend. „Ich wollte meine Chance kriegen, bekam sie aber nicht.“

Vorrang hat jetzt das Abitur

Auch für den WM-Kader im Herbst 2016, mit einem Lehrgang in Jordanien, war die Siebzehnjährige nicht mehr aufgestellt worden. Frust, der krank macht – und zumindest vorerst auch die Laune auf Fußball raubt. „Die fünf Jahre waren eine coole Zeit. Aber jetzt bleibe ich hier. Nach den Osterferien gehe ich auf die Alfred-Delp-Schule in Dieburg, zum Eingewöhnen, und mache dann dort das Abitur.“
Sagt‘s und zieht die Fußballschuhe aus. Keine weitere Trainingseinheit für Tilda Novotny, eine der Top-Torfrauen des deutschen Nachwuchsfußballs.

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Bericht des Vorstands zur JHV des JFV 2016 Groß-Umstadt e.V.

Nach Gründung des JFV vor einem Jahr drehte sich die Arbeit im ersten halben Jahr in erster Linie um die Vorbereitung des Spielbetriebs mit dem Start zur Saison 2016/2017.

Zuvor mussten jedoch organisatorische Angelegenheiten durchgeführt werden. Berufung des erweiterten Vorstands um die anfallenden Arbeiten auf mehrere Schultern zu verteilen. Leider haben sich die beiden VJM kurz nach kurzer Zeit von ihren Ämtern zurückgezogen. Die Aufgaben wurden vorerst auf die übrigen Vorstandsmitglieder aufgeteilt. Inzwischen ist aber mit Sven Behrens ein neuer VJM tätig.

Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht, Anmeldung lsbH, Aufnahme im Hessischen Fußballverband, Finanzamt waren weitere bürokratische Aufgaben die erledigt werden mussten.

Thomas Nickel konzipierte unsere Homepage, die sehr gut gelungen ist. Unter www.jfv-gross-umstadt.de können alle Begegnungen Spielberichte aktuelle Ereignisse eingesehen werden.

Ursprünglich war geplant, alle Jugendmannschaften von den G- bis zu den A-Junioren als JFV am Spielbetrieb anzumelden. Jedoch erhielten wir im April 2016 die Nachricht, dass der Jugendausschuss des HFV die Entscheidung getroffen hat, nur noch 2 Mannschaften pro Altersklasse am Spielbetrieb teilnehmen zu lassen. Weitere Teams sollten wieder als JSG gemeldet werden. Gründe für den Beschluss waren u.a. stärkere Konzentration auf Leistungsmannschaften die bei einem JFV im Vordergrund stehen soll. Dies war ein harter Schlag für uns, der unser ganzes Konzept über den Haufen warf.

Wir hatten von der A-C-jugend keine Probleme in der Umsetzung, doch bei den D-Junioren hatten wir 5 Teams und bei der E-Jugend sogar 6 Mannschaften gemeldet. In vielen Gesprächen und umfangreichen Schriftverkehr mit dem Kreisjugendwart und dem Jugendwart des HFV konnten wir erreichen, über eine gesonderte Antragstellung für die E-und D-Jugend für die Saison 2016/2017 mit den gemeldeten Mannschaften anzutreten. Für die F- und G-junioren war dies leider nicht möglich. Die Mannschaften spielen nach den Fair-Play-Regeln und da steht der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund. Sie spielen im Namen des Stammvereins bzw. als JSG.

Die Genehmigung war ausschließlich für die Saison 2016/2017 erteilt worden. Für 2017/18 sollten wir uns neu aufstellen. Entweder wieder alles zurückzudrehen, Vorgaben des HFV erfüllen 2Teams pro Altersklasse  der Rest als JSG, Gründung bzw. Umbenennung in einen neuen Jugendfußballverein waren die Alternativen die uns zur Verfügung standen.

Im Oktober gab es ein Treffen zwischen dem Jugendausschuss des HFV mit verschiedenen Kreisjugendwarten. Ein Tagesordnungspunkt stand unter dem Fragestellung „Quo vadis JFV?“ Jetzt hatte man wohl auch beim HFV erkannt, dass die neue Vorgabe zu großen Problemen führte. Von 48 JFV erfüllten nur wenige die neuen Vorgaben. In einem eigenen Workshop sollte im Januar das Thema eingehend besprochen werden. Da wir sehr vehement die Entscheidung kritisiert hatten, wurden wir als Vereinsvertreter zu diesem Workshop eingeladen. Im Januar erfolgte dann in Grünberg eine sehr intensive und konstruktive Aufarbeitung des Themas. Die verschiedenen Vereinsvertreter legten ihre Sicht der Dinge dar. Es waren Vereinsvertreter mit langjähriger Erfahrung als JFV und welche, die sich gerade erst gründen wollten.

Ein endgültiges Ergebnis konnte man nicht erzielen, da dies nur der Verbandsjugendausschuss beschließen kann. Es gibt aber den Vorschlag, das Genehmigungsverfahren über den Kreisjugendwart laufen zu lassen. Nach einem Gespräch mit unserem KJW Jochen Bäcker, teilte dieser mit, dass wir für die neue Saison weiter so planen könnten wie seither.

Die Jugendkoordinatoren nahmen ihre Arbeit unverzüglich auf um die entsprechenden Mannschaften  für die Qualifikationsrunden zusammenzustellen. Es wurden Kennenlerntrainingseinheiten durchgeführt, Gespräche mit Trainern, Eltern Spielern waren notwendig um Entscheidungen treffen zu können, wie sich die Teams neu zusammensetzen sollen. Keine leichte Aufgabe, aber zu guter Letzt ist man immer zu einer einvernehmlichen Lösung gekommen. Die größten Probleme gab es bei der A-Jugend. Ein Koordinator konnte erst spät gefunden werde und als er seine Aufgabe anging, waren die Strukturen so festgefahren, dass es nur sehr schwierig war hier eine akzeptable Lösung bei der Zusammensetzung der Teams zu finden. Die anhaltenden Probleme führten auch dazu, dass der Koordinator sein Amt zum Jahresende niederlegte. Mit Sven Behrens wurde aber nicht nur ein Nachfolger gefunden. Er macht auch eine Ausbildung als Vereinsjugendmanager und wird uns im Vorstand in dieser Funktion tatkräftig unterstützen.

Letztendlich wurden 17 Mannschaften zum Spielbetrieb angemeldet, für über 300 Jugendliche mussten neue Spielerpässe beantragt werden.

Im September startete die Qualifikationsrunde. Hier konnten gleich 5 Mannschaften den ersten Platz in ihrer Gruppe belegen. B1, B2, D1, D3, D4, und die E1.

Nicht nur im sportlichen Bereich war man erfolgreich auch in der Öffentlichkeit verfolgte man den neuen JFV mit Interesse. Im September erhielt der JFV im Rahmen des Städtepartnerschaft an Winzerfest Spenden von den Partnerstädten, St.-Peray, Dicomano und Santo Tirso.

In Verbindung mit der Stadt Groß-Umstadt konnte dank der Sponsoren Michael Goll und Mirko Janovich, Bürgermeister Joachim Ruppert 14 Bälle an den JFV übergeben, die unter Fair Trade Bedingungen hergestellt wurden.

Probleme gibt es auch bei der Sportplatznutzung. Mit den Stammvereinen arbeiten wir gut zusammen, doch hat die schlechte Witterung dazu geführt, dass viele Trainingseinheiten und Spiele ausfallen mussten. A-B- und D-Junioren trainieren auf dem Hartplatz im Raibacher Tal, einer wahrlich nicht mehr zeitgemäßen Sportanlage. Hier sollten sich Stadt und die Umstädter Vereine endlich zu einer Lösung, wie z.B. den Bau eines Kunstrasenplatzes durchringen.

Ein großes Thema im JFV war und ist die Integration von Flüchtlingen. Hier hat vor allem Aziz Mouami sehr gute Arbeit geleistet, so dass wir mehr als 30 Flüchtlingskindern zumindest eine sportliche Heimat bieten können.

Für die Zukunft gilt es die Zusammenarbeit zwischen den Mannschaften noch weiter zu verbessern um auch die Vorgaben des HFV zu erfüllen, leistungsbezogene Teams zu bilden. Hier geht der Appell auch an die Stammvereine uns mit Trainern, Betreuern tatkräftig zu unterstützen.